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veno-biomo® retard 50 mg Retardtabletten 200 St...
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veno-biomo® retard 50 mg Retardtabletten 200 St Retard-Tabletten

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veno-biomo® retard 50 mg Retardtabletten 100 St...
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veno-biomo® retard 50 mg Retardtabletten 100 St Retard-Tabletten

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Aescusan® retard 50 St Retard-Tabletten
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Aescusan® retard 50 St Retard-Tabletten

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Venen-Tabletten Stada® retard 100 St Retard-Tab...
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Zur Behandlung von Beschwerden der Beinvenen, z. B. Schmerzen und Schweregefühl in den Beinen, nächtliche Wadenkrämpfe, Juckreiz und Beinschwellungen Wussten Sie eigentlich, dass die kleineren Venen im Körper eines Erwachsenen über eine Gesamtlänge von ca. 160 Kilometern verfügen? Langes Stehen, vor allem an heißen Tagen, Bewegungsarmut und Übergewicht belasten die Venen besonders. Auch hormonelle Einflüsse können für die Entstehung von Venenschwäche verantwortlich sein. Was Sie dagegen tun können? Bewegen Sie sich ausreichend. Legen Sie Ihre Beine bei sitzender Tätigkeit so oft wie möglich hoch. Vermeiden Sie Schuhe mit hohen Absätzen. Duschen Sie Ihre Beine kalt ab. Schwimmen Sie öfter mal eine Runde. Gute Gründe für Venen-Tabletten STADA® Retard Tabletten Rein pflanzlich Gute Verträglichkeit Venen-Tabletten STADAâ retard 50 mg/Retardtablette Wirkstoff: Trockenextrakt aus Rosskastaniensamen. Behandlung von Beschwerden bei Erkrankungen der Beinvenen (chronische Venenschwäche), z.B. Schmerzen und Schweregefühl in den Beinen, nächtliche Wadenkrämpfe, Juckreiz und Beinschwellungen. Dosierung 2 x tägl. 1 Retardtabl. Nettofüllmenge: 100 Retardtabletten Hersteller: STADA Arzneimittel AG Stadastraße 2-18 61118 Bad Vilbel

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Venoplant® retard S 100 St Retard-Tabletten
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Venoplant retard S 263,2 mg / Retardtablette Wirkstoff: Trockenextrakt aus Rosskastaniensamen Anwendungsgebiete: Behandlung von Beschwerden bei chronischer Venenschwäche, zum Beispiel Schmerzen und Schweregefühl in den Beinen, nächtliche Wadenkrämpfe, Juckreiz und Bein¬schwellungen. Venoplant® retard S – hilft Ihren Venen auf die Beine! Haben Sie oft schwere und müde Beine? Leiden Sie unter Krampfadern? Pflanzliche Arzneimittel aus dem Trockenextrakt der Rosskastaniensamen, wie Venoplant® retard S von Dr. Willmar Schwabe, helfen Ihren schwachen Venen wieder auf die Beine! Venoplant® retard S ist ein Venen-Präparat aus Rosskastaniensamen-Trockenextrakt. Dieser wird in einem aufwändigen Verfahren hergestellt und ist mehrfach qualitätsgeprüft. Venoplant® retard S lindert Beschwerden bei Erkrankungen der Beinvenen Stark gegen schwache Venen Das magenschonende Retard-Präparat ist gut verträglich und dabei hoch wirksam. Venoplant® retard S von Dr. Willmar Schwabe lindert Ihre Beschwerden bei Erkrankungen der Beinvenen wie: Krampfadern, Schmerzen und Schweregefühle in den Beinen, Beinschwellungen, nächtliche Wadenkrämpfe, Juckreiz, Venenstauung, Venenentzündung, venöse Durchblutungsstörungen und Stauungsödeme. Venoplant® retard S 263,2 mg / Retardtablette Wirkstoff: Trockenextrakt aus Rosskastaniensamen Anwendungsgebiete: Behandlung von Beschwerden bei chronischer Venenschwäche, zum Beispiel Schmerzen und Schweregefühl in den Beinen, nächtliche Wadenkrämpfe, Juckreiz und Beinschwellungen.

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Venoplant® retard S 50 St Retard-Tabletten
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Venoplant retard S 263,2 mg / Retardtablette Wirkstoff: Trockenextrakt aus Rosskastaniensamen Anwendungsgebiete: Behandlung von Beschwerden bei chronischer Venenschwäche, zum Beispiel Schmerzen und Schweregefühl in den Beinen, nächtliche Wadenkrämpfe, Juckreiz und Bein¬schwellungen. Venoplant® retard S – hilft Ihren Venen auf die Beine! Haben Sie oft schwere und müde Beine? Leiden Sie unter Krampfadern? Pflanzliche Arzneimittel aus dem Trockenextrakt der Rosskastaniensamen, wie Venoplant® retard S von Dr. Willmar Schwabe, helfen Ihren schwachen Venen wieder auf die Beine! Venoplant® retard S ist ein Venen-Präparat aus Rosskastaniensamen-Trockenextrakt. Dieser wird in einem aufwändigen Verfahren hergestellt und ist mehrfach qualitätsgeprüft. Venoplant® retard S lindert Beschwerden bei Erkrankungen der Beinvenen Stark gegen schwache Venen Das magenschonende Retard-Präparat ist gut verträglich und dabei hoch wirksam. Venoplant® retard S von Dr. Willmar Schwabe lindert Ihre Beschwerden bei Erkrankungen der Beinvenen wie: Krampfadern, Schmerzen und Schweregefühle in den Beinen, Beinschwellungen, nächtliche Wadenkrämpfe, Juckreiz, Venenstauung, Venenentzündung, venöse Durchblutungsstörungen und Stauungsödeme. Venoplant® retard S 263,2 mg / Retardtablette Wirkstoff: Trockenextrakt aus Rosskastaniensamen Anwendungsgebiete: Behandlung von Beschwerden bei chronischer Venenschwäche, zum Beispiel Schmerzen und Schweregefühl in den Beinen, nächtliche Wadenkrämpfe, Juckreiz und Beinschwellungen.

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Venentabs-ratiopharm® Retardtabletten 100 St Re...
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VENENTABS retard-ratiopharm® Retardtabletten - Wirkstoff: Trockenextrakt aus Roßkastaniensamen. Zusammensetzung: Arzneilich wirksamer Bestandteil: 1 Ret.-Tabl. enth. 263,2 mg Trockenextrakt aus Roßkastaniensamen (4,5 ? 5,5 : 1), eingestellt auf 50 mg Triterpenglykoside, berechnet als wasserfreies Aescin, Auszugsmittel: Ethanol 50 % (m/m). Sonstige Bestandteile: Calciumhydrogenphosphat, Crospovidon, Dimeticon- Emulsion, hochdisperses Siliciumdioxid, Macrogol 4000, Magnesiumstearat, Methylhydroxypropylcellulose, Poly(ethylacrylat, methylmethacrylat, trimethylammonioethylmethacrylatchlorid) 1 : 2 : 0,2/150 000, Polysorbat 80, Povidon, Saccharin-Natrium, Talcum, Triethylcitrat, Vanillin, Farbstoffe E 171, E 172. Anwendungsgebiete: Behandlung von Beschwerden bei Erkrankungen der Beinvenen (chronische Veneninsuffizienz), z. B. Schmerzen und Schweregefühl in den Beinen, nächtliche Wadenkrämpfe, Juckreiz und Beinschwellungen. Hinweise für den Patienten: Weitere vom Arzt verordnete nicht-invasive Maßnahmen, wie z. B. Wickeln der Beine, Tragen von Stützstrümpfen oder kalte Wassergüsse, sollten unbedingt eingehalten werden. Treten plötzlich ungewohnt starke Beschwerden vor allem an einem Bein auf, die sich durch Schwelllung, Verfärbungen der Haut, Spannungs- oder Hitzegefühl sowie Schmerzen bemerkbar machen, sollte unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden, da diese Merkmale Anzeichen einer ernsten Erkrankung (Beinvenenthrombose) sein können. Gegenanzeigen: Keine bekannt. Nebenwirkungen: Einzelfälle: Juckreiz, Übelkeit, Magenbeschwerden. Dosierungsanleitung: 2xtäglich 1 Retardtablette unzerkaut mit etwas Flüssigkeit jeweils morgens und abends vor den Mahlzeiten einnehmen

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Venentabs-ratiopharm® Retardtabletten 50 St Ret...
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Anwendungsgebiete: Behandlung von Beschwerden bei Erkrankungen der Beinvenen (chronische Veneninsuffizienz), z. B. Schmerzen und Schweregefühl in den Beinen, nächtliche Wadenkrämpfe, Juckreiz und Beinschwellungen. Hinweise für den Patienten: Weitere vom Arzt verordnete nicht-invasive Maßnahmen, wie z. B. Wickeln der Beine, Tragen von Stützstrümpfen oder kalte Wassergüsse, sollten unbedingt eingehalten werden. Treten plötzlich ungewohnt starke Beschwerden vor allem an einem Bein auf, die sich durch Schwelllung, Verfärbungen der Haut, Spannungs- oder Hitzegefühl sowie Schmerzen bemerkbar machen, sollte unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden, da diese Merkmale Anzeichen einer ernsten Erkrankung (Beinvenenthrombose) sein können. Gegenanzeigen: Keine bekannt. Nebenwirkungen: Einzelfälle: Juckreiz, Übelkeit, Magenbeschwerden. Dosierungsanleitung: 2xtäglich 1 Retardtablette unzerkaut mit etwas Flüssigkeit jeweils morgens und abends vor den Mahlzeiten einnehmen Sonstige Bestandteile: Calciumhydrogenphosphat, Crospovidon, Dimeticon- Emulsion, hochdisperses Siliciumdioxid, Macrogol 4000, Magnesiumstearat, Methylhydroxypropylcellulose, Poly(ethylacrylat, methylmethacrylat, trimethylammonioethylmethacrylatchlorid) 1 : 2 : 0,2/150 000, Polysorbat 80, Povidon, Saccharin-Natrium, Talcum, Triethylcitrat, Vanillin, Farbstoffe E 171, E 172.

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Tardyferon® Depot-Eisen(II)-sulfat 100 St Retar...
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Indikation/Anwendung Eisenpräparat mit blutbildender Wirkung (Antianämikum). Wird zur Therapie von Eisenmangelzuständen angewendet. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Bei leichtem Eisenmangel 1 Retardtablette unzerkaut vor dem Frühstück mit etwas Wasser schlucken. Bei schwerem Eisenmangel jeweils 1 Retardtablette morgens und abends ca. 1 Stunde vor den Mahlzeiten. Nach 3 Wochen kann die Dosis auf 1 mal täglich 1 Retardtablette reduziert werden. Die Dauer der Einnahme richtet sich nach der Art und Schwere des Eisenmangels. Zur Auffüllung der Eisenreserven sollte nach Normalisierung der Werte die Einnahme von täglich 1 Retardtablette morgens vor dem Frühstück noch 1 - 3 Monate fortgesetzt werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Wenn das Arzneimittel in zu großen Mengen eingenommen wurde, sollte umgehend der Arzt informiert werden. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Bei leichtem Eisenmangel 1 Retardtablette unzerkaut vor dem Frühstück mit etwas Wasser schlucken. Bei schwerem Eisenmangel jeweils 1 Retardtablette morgens und abends ca. 1 Stunde vor den Mahlzeiten. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Für alle nachstehend genannten Nebenwirkungen sind die Häufigkeiten auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar. Mögliche Nebenwirkungen: Es kann zu Magen-Darm-Beschwerden oder Verstopfung kommen. Die während der Behandlung auftretende Dunkelfärbung des Stuhls ist unbedenklich. Es können allergische Hautreaktionen auftreten. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Bei Einnahme mit anderen Arzneimitteln: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Eisensalze vermindern die Resorption von Tetracyclinen, Penicillamin, Goldverbindungen, Levodopa und Methyldopa. Eisensalze beeinflussen die Resorption von Chinolon-Antibiotika (z. B. Ciprofloxazin, Levofloxazin, Norfloxazin, Ofloxazin). Eisensalze vermindern die Resorption von Thyroxin bei Patienten, die eine Substitutionstherapie erhalten. Die Resorption von Eisen wird durch die gleichzeitige Anwendung von Cholestyramin, Antacida (Ca2+, Mg2+, Al3+-Salze) sowie Calcium- und Magnesium-Ergänzungspräparaten herabgesetzt. Die gleichzeitige Einnahme von Eisensalzen mit Salzen der Salicylsäure (Salicylaten, z. B. Acetylsalicylsäure) oder nichtsteroidalen Antirheumatika kann die Reizwirkung des Eisens auf die Schleimhaut des Magen-Darm-Traktes verstärken. Eisenbindende Substanzen wie Phosphate, Phytate oder Oxalate sowie Milch, Kaffee und schwarzer Tee hemmen die Eisenresorption. Das Arzneimittel sollte nicht innerhalb der folgenden 2 - 3 Stunden nach Verabreichung einer der oben genannten Substanzen eingenommen werden. Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken: Inhaltsstoffe aus Milch, Kaffee, schwarzem Tee und aus vegetarischer Kost hemmen die Aufnahme von Eisen und sollten deshalb nicht gleichzeitig mit dem Arzneimittel zu sich genommen werden. Gegenanzeigen Darf nicht eingenommen werden: wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Eisen(II)-sulfat oder einen der sonstigen Bestandteile sind. bei Eisenüberladung (z. B. Eisenspeicherkrankheit) und Eisenverwertungsstörung (Bleianämie, sideroachrestischen Anämien, Thalassämien). von Kindern unter 10 Jahren. Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Wenn Sie schwanger sind, sollten Sie das Arzneimittel nur einnehmen, wenn Ihr Arzt bei Ihnen einen Eisenmangel festgestellt hat. Eine Behandlung mit der hohen Dosierung von 2 Retardtabletten pro Tag sollte nicht über einen längeren Zeitraum erfolgen. Wenn Sie stillen, sollten Sie das Arzneimittel nur auf Anordnung Ihres Arztes einnehmen. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich: falls diätetische oder andere Eisensalz-Ergänzungen verwendet werden, um das Risiko einer möglichen Eisenüberdosierung zu vermeiden. Bei vorbestehenden Entzündungen oder Geschwüren der Magen-Darmschleimhaut sollte der Nutzen der Behandlung sorgfältig gegen das Risiko einer Verschlimmerung der Magen-Darmerkrankung abgewogen werden. Kinder: Arzneimittel darf bei Kindern unter 10 Jahren nicht angewendet werden

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Aescusan® retard 100 St Retard-Tabletten
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Indikation: Das Präparat ist ein pflanzliches Venenmittel. Es wird angewendet zur Behandlung von Beschwerden bei Erkrankungen der Beinvenen (chronische Venenschwäche), die gekennzeichnet sind durch geschwollene Beine, Krampfadern, Schwere- und Spannungsgefühl, Schmerzen, Juckreiz, Müdigkeit in den Beinen und Wadenkrämpfe. Kontraindikation: Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden von Patienten mit bekannter Überempfindlichkeit gegen Rosskastaniensamen oder einen der sonstigen Bestandteile. Dosierung: Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Sie sollten 2-mal täglich 1 Retardtablette einnehmen. Patienten mit eingeschränkter Nieren-/Leberfunktion: Eine Dosisanpassung bei Patienten mit gestörter Nierenfunktion ist nicht erforderlich. Für konkrete Dosierungsempfehlungen bei eingeschränkter Leberfunktion gibt es keine hinreichenden Daten. Kinder und Jugendliche: Die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren ist aufgrund des Anwendungsgebiets nicht vorgesehen. Wie lange sollten Sie das Arzneimittel anwenden? Erste Behandlungserfolge stellen sich möglicherweise erst nach einer Behandlungsdauer von 4 Wochen ein. Eine Langzeitbehandlung ist nach Rücksprache mit dem Arzt möglich. Nebenwirkungen: Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben. Die Aufzählung umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Rosskastaniensamen-Trockenextrakt, auch solche unter höherer Dosierung oder Langzeittherapie. Nach Einnahme der Retardtabletten kann es zu Magen-Darm-Beschwerden kommen. Es können Kopfschmerzen, Schwindel, Juckreiz und allergische Reaktionen auftreten. Die Häufigkeit ist nicht bekannt. Gegenmaßnahmen Bei anhaltenden Nebenwirkungen wenden Sie sich an einen Arzt, der über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheidet. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion (z. B. Hautausschlag) soll das Arzneimittel nicht weiter eingenommen werden. Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen beobachten, so informieren Sie bitte Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die hier nicht angegeben sind. Patientenhinweise: Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich Bei Entzündungen der Haut, oberflächlichen Venenentzündungen oder Verhärtungen des Unterhautgewebes, starken Schmerzen, Hautgeschwüren, plötzlichem Anschwellen eines oder beider Beine sowie bei Funktionseinschränkungen von Herz oder Niere sollte ein Arzt konsultiert werden. Hinweis: Die Einnahme ersetzt nicht sonstige vorbeugende Maßnahmen oder Behandlungsmaßnahmen wie z. B. kalte Wassergüsse oder das Tragen ärztlich verordneter Stützstrümpfe. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Zur Auswirkung auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Schwangerschaft: Was müssen Sie in der Schwangerschaft und Stillzeit beachten? Das Arzneimittel darf in der Schwangerschaft und während der Stillzeit nicht angewendet werden, da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen. Art und Weise: Zum Einnehmen. Die Retardtabletten werden unzerkaut mit etwas Flüssigkeit jeweils morgens und abends vor den Mahlzeiten eingenommen. Wechselwirkung: Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln Keine bekannt. Für das Arzneimittel wurden jedoch keine Wechselwirkungsstudien durchgeführt. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

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